MORITZ MÜLLER-CREPON

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International RaceDays Steinfurt: Riesiges Interesse an Moritz Müller-Crepon


Die Resonanz auf die Ausstellung von Moritz Müller-Crepon und seinem ADAC Formel 4-Rennwagen von Van Amersfoort Racing war gross. Das gezielte Interesse und die konkreten Fragen der Besucher der International RaceDays zeigten jedoch: Die Formel 4 hat bis in die breite Motorsportöffentlichkeit noch einen weiten Weg vor sich.

 

Am Sonntag, den 18. September 2016, präsentierte sich Moritz Müller-Crepon mit seinem ADAC Formel-4-Rennwagen von Van Amersfoort Racing auf den International RaceDays vor der wunderschönen Kulisse der Burgsteinfurter Altstadt. Zahlreiche interessierte Besucher sahen zum ersten Mal ein Formelauto aus einer Juniorkategorie und hörten zum ersten Mal von der Rennserie ADAC Formel 4. Entsprechend erstaunt waren diese dann über die Daten: Denn der Bolide hat - inklusive Fahrer in voller Montur - ein Mindestgewicht von 565kg, der 1.4 Liter Abarth-Motor sorgt für 160 PS, damit sind bis zu 250 km/h möglich.

International RaceDays Steinfurt: Moritz beim Autogramme schreiben
International RaceDays Steinfurt: Moritz beim Autogramme schreiben

Gleich darauf folgte die am häufigsten gestellte Frage: „Dürfen wir in dem Auto sitzen?“ Diesen Wunsch konnten Moritz und sein Team jedoch nicht erfüllen, denn bei dem eingesetzten Rennwagen von Van Amersfoort Racing handelte es sich um das Originalfahrzeug und nicht um einen Ausstellungswagen. Der Wert des Rennwagens beläuft sich auf rund 55.000 Euro. Und Schon am 29. September ist der Bolide bei Testfahrten auf dem Hockenheimring wieder im Einsatz.

 

Motorsport-Enthusiast Mike Grovemeyer überraschte die persönliche Nähe auf dem Marktplatz in Burgsteinfurt. „Aber gerade das macht es sehr sympathisch! Ich bedanke mich für die super Informationen. Es hat mich wirklich sehr gefreut, Moritz Müller-Crepon und sein Team kennenzulernen. Ich drücke dem Schweizer Piloten ab sofort die Daumen!“

 

Darüber hinaus beeindruckte Moritz im Interview mit Organisator und Präsident des Vereins "Deutsche Gesellschaft Automobiles Kulturgut e.V." Rolf Cosse, in dem er über seinen Rennfahreralltag berichtete.

Moritz im Interview mit Rolf Cosse
Moritz im Interview mit Rolf Cosse

 „Ich trainiere sechs Tage in der Woche, zwei Mal am Tag. Hinzu kommt noch die Arbeit mit meinem Mentaltrainer und die Arbeit am Simulator“, erklärte der 19-Jährige. Den Besuchern und interessierten Hobby-Motorsportlern wurde schnell klar, dass es mehr als Talent zum Fahren braucht, um ein erfolgreicher Rennfahrer zu werden.

 

Die aussergewöhnliche Atmosphäre hinterliess auch bei Moritz Eindruck: „Die International RaceDays haben einmal mehr die Begeisterung für das Automobil in all seinen Facetten gezeigt. Ich bedanke mich noch einmal bei Rolf Cosse für die Einladung, es war wirklich toll bei diesem lebendigen Event dabei sein zu dürfen. Ich hatte viel Spass dabei, den interessierten Besuchern meinen Rennwagen und meinen Beruf als Rennfahrer vorzustellen. Ich hoffe viele der Motorsport-Begeisterten bald an der Rennstrecke wieder zu treffen!“

 

Bei wem das Interesse geweckt ist, kann vom 30. September bis 02. Oktober 2016 beim Saisonfinale der ADAC Formel 4 in Hockenheim live dabei sein. Tickets für das gesamte Wochenende inklusive Fahrerlager Zugang gibt es schon ab 30 Euro und können unter www.adac-motorsport.de/adac-formel-4/de/tickets/static/ bestellt werden.